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    <title>gebsn : Rubrik:Polemik</title>
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    <dc:publisher>gebsn</dc:publisher>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:date>2011-10-08T08:37:30Z</dc:date>
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    <title>gebsn</title>
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  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/6129326/">
    <title>Winterterror</title>
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    <description>Häuser ohne Strom, eingeschneite Rentner, fröhlich schlittelnde Kinder. Die schockierenden Folgen des &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/5427843/&quot;&gt;schlimmsten Winters&lt;/a&gt;, &lt;strike&gt;der England&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;die Welt&lt;/strike&gt; das Universum seit &lt;strike&gt;Jahren&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;Jahrzehnten&lt;/strike&gt; Menschengedenken &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/5286442/&quot;&gt;heimgesucht hat&lt;/a&gt;, werden jeweils abends in BBCs &quot;10 &apos;o clock news&quot; der gebeutelten britischen Nation vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Arktische&quot; (BBC) resp. &quot;antarktische&quot; (The Independent) Temperaturen werden vermeldet, tagsüber wurden in den letzten Tagen - sage und schreibe - bis zu 8 Grad Celsius unter (nicht über!) dem Gefrierpunkt gemessen und nächtens gar unerhörte 20 Grad unter Null. Auch der Schneefall übertrifft alles bisher Dagewesene. Während die ländlichen Gebiete unter unfassbaren 20-30 Zentimeter Schnee zu leiden haben, kam London unter einer dichten Schneedecke von über 50 Mikrometer beinahe zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/4260412656/&quot; title=&quot;Erster Schneeflug by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2792/4260412656_a4d72cc323.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Erster Schneeflug&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Grausam: nicht einmal die dicht besiedelten Stadtzentren (hier Londons Picadilly Circus) werden vom Schneebombardement verschont&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein der tadellos funktionierenden Infrastruktur ist es zu verdanken, dass bis anhin das Schlimmste verhindert und kaum Menschenleben zu Schaden kamen. Triumph über die Natur: Trotz der beispiellosen Wetterkapriolen mussten nur kleinere Störungen vermeldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der kaum nennenswerten Zwischenfälle blieben vereinzelte (weit unter 10&apos;000) verantwortungslose Autofahrer, die sich trotz der &quot;extreme weather warnings&quot; und eindringlichen Aufforderungen in allen Medien, am besten zuhause zu bleiben, auf die Autobahnen wagten, stecken und mussten bibbernd in ihren Karossen übernachten. Das haben sie nun davon, die zwei britischen Schneepflüge können ja nicht überall sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Flug- und Bahnbereich mussten nur wenige Tausende Verbindungen gestrichen werden. Gute Nachrichten erreichen uns weiter bezüglich der nationalen Gasversorgung. Zwar ist Gas für die industriellen Grosskunden seit vorgestern rationiert, aber die Privatkunden müssen sich für die nächsten 24 Stunden bezüglich Koch- und Heizsicherheit keine Sorge machen. Schliesslich kann Britannien beinahe ein Viertel der Gasvorräte des weit nördlicher gelegenen Italiens vorweisen. Auch Stromunterbrüche mussten nur für 800 Haushalte in den bezeichneten Notfallgebieten (mehr als 20 Zentimeter Schnee) vermeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der gewaltigen Schneemassen konnten auch die Mehrzahl der Schulen überraschenderweise offen gehalten werden. Angesichts der lebensgefährlichen Aussenverhältnisse musste den Kindern das Spielen auf dem Schulhof aber selbstverständlich verboten werden. Schliesslich bietet nur harter Asphalt Sicherheit für die kleinen Racker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen weitsichtigen Vorsichtsmassnahmen und sofortigen Massnahmeplänen zum Trotz forderte die klirrende Kälte und der heimtückische Schnee in Extremgebieten beklagenswerte 29 &quot;snow injuries&quot;. Da wundert es nicht, dass es trotz übermenschlicher Bemühungen kaum einer der leidgeplagten Inselbewohner bis zum Arbeitsplatz schafft und traurig im Garten Schneemänner bauen oder schluchzend den nächstbesten Hang runterrodeln muss.</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-09T20:49:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Wissenschaft für den Alltag</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/6075364/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/2887245473/&quot; title=&quot;Kabelsalat Edgware Road by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3280/2887245473_5f206f1645.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Kabelsalat Edgware Road&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Edgware Road Tube Station, der Kabelsalat ist gebändigt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, falls ihr neben den wichtigen Beschäftigungen wie millionenteure Sonden auf dem Mond zerschmettern, Geschwindigkeitsrekorde im Teilchenbeschleuniger aufstellen und aus Nanostrukturen lustige Texte basteln, ein paar Minuten Zeit für die wirklichen Probleme der Erdenbürger habt, dann wärt doch bitte mal so nett und erklärt uns, warum in aller Welt sich Adapterkabel, lässt man sie auch nur fünf Minuten allein, untrennbar ineinander verwickeln. Technische Inkompetenz der Hersteller? Liebeleien auf Atomarebene? Blosse Böshaftigkeit des Weltgeistes? Der Antwort harrt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Gebsn</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Freunde der Nacht</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/5998613/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/4022059480/&quot; title=&quot;Baustelle by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2762/4022059480_1dc6d4e953.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Baustelle&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn Blicke schweifen könnten. Ah, können sie ja.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank, durchlauchte Freunde der Nacht, dass ihr uns heute um Fünf aus dem teuflischen Faulenzerschlaf gerettet habt. Auf der Baustelle vor unserem Heim beginnt der Lärm nämlich leider, leider normalerweise erst um Acht und fehlt - zu unserer schmerzlichen Entrüstung - am Sonntag gänzlich. Nur dank eurem couragierten Rütteln an den Baugittern und dem aufmunterndem Begleitgeschrei mussten wir nicht leidvoll bis in die späten Morgenstunden durchschlafen. Als kleines Dankeschön steht deshalb ein kleiner Korb mit Maulschellen und Kopfnüssen zum Abholen bereit.</description>
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    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-18T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/5988367/">
    <title>Die etwas andere Konzertkritik</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/5988367/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/4004585452/&quot; title=&quot;Bat for Lashes by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2429/4004585452_d63c3e0272.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;Bat for Lashes&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Konzertbesuch lediglich eine weitere Gelegenheit darstellt, das egozentrische Universum zu zelebrieren, dann muss man auch nicht wie gewünscht aufs Maul sitzen, sondern kann lautstark mit belanglosem Geschwafel die Musik übertönen. Die umstehenden Musikfreunde verdanken&apos;s mit Todestrahl-Blicken.</description>
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    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-12T12:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/5459560/">
    <title>Erbama!</title>
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    <description>Erbamen bitte, ich halte die &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/5308827/&quot;&gt;Obama-Hysterie&lt;/a&gt; nicht mehr aus, obwohl &quot;Barry&quot; (so seine Grosseltern) noch nicht mal vereidigt worden ist. In allen Spalten, auf allen Kanälen wird der zugegebenermassen sympathische Juristenbengel zum Retter, Jesus, Alleskönner hochgejubelt und gepriesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon in wenigen Monaten - da gehe ich jede Wette ein - werden dieselben Herren und Damen Journalisten empört festhalten, dass ihr damaliger Heiland die in ihn gesetzten Hoffnungen nicht erfüllt hat und dass der versprochene (politische) Wandel auf sich warten lässt.</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-20T16:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/5151869/">
    <title>Beschwerde betr. Wetter in London</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/5151869/</link>
    <description>Petrus, alte Knallcharge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss mich entschuldigen. Was habe ich dich &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/3932269/&quot;&gt;gescholten&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/2754012/&quot;&gt;gemosert&lt;/a&gt; über deine launischen Wetterkapriolen in der Schweiz. Das war töricht. Denn selbst der ärgste Sommer in der Schweiz ist ein mediteranes Feuerwerk im Vergleich  und hier endet der Prolog  mit dem, was du uns hier zu London diesen August beschert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/2803455696/&quot; title=&quot;P1000532 by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3181/2803455696_5a640e15e7.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;P1000532&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Regen, Regen, Tröpfchen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus! Seit dem Schweizer Nationalfeiertag weile ich nun hier und wüsste ich es nicht besser, wähnte ich mich im spätherbstlichen November. Graues Wetter tagein, tagaus. Schauer hier, Nebel dort, Temperaturen unter Zwanzig Celsius-Einheiten, gefühlte 10 Minuten durchschnittlicher Sonnenschein am Tag. Was in Gottes Namen soll der Käse, sag? Und wie soll das bloss im Herbst werden? Kein Wunder muss sich die hiesige Bevölkerung &lt;a href=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/5135315/&quot;&gt;regelmässig mit Alkohol betäuben&lt;/a&gt;; das ist ja kein Leben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer hat Schuld? Du, Petrus, und deine vermaledeiten Erfüllungsgehilfen am englischen Himmelszelt. Schluss mit dem Stuss, Petrus. Was jetzt ansteht, ist ein September, der alles Bisherige in den Schatten stellt (Anm. dafür braucht es Sonne, gelle) und uns arme gequälte Seelen für all den seelischen Unbill entschädigt, den wir in den letzten Tage erleiden mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wehe dir, wenn nicht. Dann nämlich muss ich weiter zürnen und beim nächsten Beschwerdebrief tief in die Verbalinjurienkiste greifen. Und wollen wir ja beide nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, tschö&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebsn&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;-----&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In den Gehörgängen: Altern 8 - Active-8&lt;br /&gt;Zuletzt gelesen: &lt;a href=&quot;http://www.londonleben.co.uk/london_leben/2008/08/ampeln-in-londo.html&quot;&gt;London Leben - Ampeln in London&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt geglotzt: BBC News&lt;br /&gt;Aktuelles Lieblingswort: Stuss [&lt;a href=&quot;http://wordie.org/lists/6759&quot;&gt;alle Lieblingswörter&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T16:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/4972419/">
    <title>Autofahnendichte</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/4972419/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gebsn/2551436901/&quot; title=&quot;rueckspiegel by gebsn, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3086/2551436901_be292c23b2.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;rueckspiegel&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;CITE&gt;Nun müssen auch noch die Rückspiegel dran glauben.&lt;/CITE&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermaledeiten, an die Autos gepappten Nationalfähnchen als Gradmesser für Patriotismus und für die von Medien und Regierung vermisste und deshalb der Bevölkerung zwangsverordnete Euro-Euphorie? Dann stünde ja alles zum Besten resp. zum Schlimmsten. Denn wie die Pest verbreitet sich der Augenschmerz in Plastikgestalt. Ein Fähnchen, zwei Fähnchen ... schon habe ich ein Gefährt mit sage und schreibe drei Fähnchen bestückt gesichtet. Wer bietet mehr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: Agoria - Kofea&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: NZZ Folio&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: 10 vor 10&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: Muhme [&lt;A HREF=&quot;http://wordie.org/lists/6759&quot;&gt;alle Lieblingswörter&lt;/A&gt;]</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T05:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/4211977/">
    <title>[Polemik] MTV und VIVA</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/4211977/</link>
    <description>In seinem &lt;A HREF=&quot;http://www.freitag.de/2007/34/07341202.php&quot;&gt;Freitag-Artikel&lt;/A&gt; zeichnet &lt;A HREF=&quot;http://www.perlentaucher.de/autoren/3174.html&quot;&gt;Helmut Merschmann&lt;/A&gt; ein düsteres aber immer noch beschönigendes Bild des Niedergangs und des aktuellen Zustands der Musiksender MTV und VIVA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was mussten wir Musikfreunde leiden. Über den Lauf der Zeit hiess es sich von liebgewordenen Spartensendungen verabschieden, die auch mal Musik zu spielen wagten, bei der Mami und Papi die Stirn runzelten. Nein, nicht wegen des inflationären Schimpfwortgebrauchs oder der haarscharf am Porno vorbeischrammenden Videoclips, sondern der ungewohnten und irritierenden Klänge wegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei, vorbei, alles vorbei. Anstelle des Charmebolzen und Sympathieträger Ray Cokes schwafeln heute hübsche aber auswechselbare junge Dinger vor einer Rätselwand die Zeit tot, während sich die paar armen Teufel, welche die Verarsche noch nicht durchschaut haben, sich die Finger wund- und das Portemonnaie leerwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt ausgewählter und feiner Musik, hochwertiger und z.T. sogar künstlerisch wertvoller Videos sowie erträglicher bis witziger Wortbeiträge von Charlotte Roche, Stefan Raab (auf dem Höhepunkt seines kreativen Schaffens; vgl. &quot;Ma kuck&apos;n&quot;, &quot;Vivasion&quot;) Markus Kafka und Konsorten werden heutzutage aufgewärmte E!-Entertainment-Sendungen mit Untertiteln, Debildistributionen wie Flavour of Love und Klingeltonwerbung im Minutenintervall serviert. Kurz: Es ist zum weinen und göbeln, was heutzutage auf den ehemaligen Musik-Sendern MTV und VIVA geboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier aber keineswegs die Vergangenheit verklären noch die Gegenwart in Grund und Boden schreiben. Schon früher gab&apos;s auf den erwähnten Kanälen Kackgigantomanien zu sehen, das schleckt keine Geiss weg. Und heutzutage ist auch nicht alles schlecht. Da existieren immer noch eine kleine Zahl Sendungen, die mich in die Arme von MTV treiben. Als Beispiele seien Family Guy, South Park und Dave Chappelle Show genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grossen und Ganzen muss man leider Helmut Merschmanns Urteil nicht nur zustimmen, nein, man muss noch ordentlich eine Schippe drauflegen. Was geld- und quotenhörige Arschsäcke aus der einstigen Hoffnung vieler Jugendliche angestellt haben, ist ein Verbrechen. In solchen Momenten sehne ich mir einen lieben Gott herbei, der diesen Schnöseln anlässlich des letzten Gerichts nicht nur gehörig die Leviten liest sondern auch die pickligen Hinterteile verdrischt, bevor sie der Schaitan bis in alle Ewigkeit unter seine Fittiche nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ärgste an der Misere ist nun aber, dass es Alternativen en masse gäbe. MTV 2, MTV Base, MTV Dance, VH1 Classics oder gar Kerrang! - um nur ein paar aufzuzählen. Eine erkleckliche Auswahl also - nur nicht bei uns. Felix Britannia! Denn dorten kann man sich - Kabelanschluss vorausgesetzt - fröhlich durch eine Vielzahl von Musiksendern zappen. Und Gerüchten zufolge sollen dort - hört, hört - sogar noch Musikvideos gespielt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt uns nur die Frage an die werten Damen und Herren von der Cablecom und den restlichen Kabelanschluss-Monopolisten, wo diese Kanäle abbleiben. Her damit! Wenn schon das analoge Angebot kontinuierlich leergeräumt wird, dann könnten sie bitte sehr, werte Damen, Herren, doch gefälligst die freigeschaufelte Digitalbandweite für unser aller Wohlgefallen mit ein wenig Musik füllen. Das wäre Musik! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: M.I.A. - Paper Planes&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: NZZ&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: Family Guy&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: Kokolores [&lt;A HREF=&quot;http://wordie.org/people/gebsn&quot;&gt;alle&lt;/A&gt;]</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/3932269/">
    <title>[Polemik] Thor du Arsch</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/3932269/</link>
    <description>&lt;B&gt;Memo&lt;/B&gt;&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Betreff:&lt;/B&gt; Gesternnacht/nächtliche Ruhestörung &lt;br /&gt;
&lt;B&gt;An:&lt;/B&gt; Thor (du Arsch!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An und für sich ist es ja eine durchaus schnafte Idee und uns Menschen gegenüber äusserst zuvorkommend, werter &lt;A HREF=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thor&quot;&gt;Thor&lt;/A&gt;, Petrus und Konsorten, euer Tageswerk in unserer Nacht zu verrichten. Den zarten Pflänzlein und der Fauna soll&apos;s ja im Allgemeinen sowieso besser bekommen, wenn man sie nicht tagsüber bei sengender Hitze befeuchtet. Insofern weiter so! Aber. &lt;B&gt;Aber&lt;/B&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt mal, welcher Teufel, hat euch himmelsbewohnenden Arschgeigen geritten, zu nachtschlafender Zeit um exakt 4.09 mitten in meinem Schlafzimmer eine Donnerbombe zu zünden, die sogar den Erdbeben-gewöhnten Gelegenheitsschnarcher Gebsn ruckartig aus dem Tiefschlaf gerissen hat? Gefühlte 180 dB habt ihr da vom Stapel gelassen, ihr lustigen Vögel. Schon mal was von nächtlicher Ruhestörung gehört, mal einen Blick in die Hausordnung geworfen? Bei solchen Dezibelwerten würden Diskotheken, Flughäfen und Toilettenkabäuschen unverzüglich dicht gemacht. Aber ihr da oben müsst euch ja nicht an unsere Regelungen und Gepflogenheiten halten, gelle. Nö, nö, ihr seid ja schliesslich Götter, dem Menschen überlegene Wesen etc. pp. Darauf geschissen! Falls ihr Spassvögelchen heute Nacht wieder Ähnliches durchziehen werdet, dann ist es aber vorbei mit der Liebe. Das kann ich euch husten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mächtig böse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Gebsn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Da oben wird ob meines Geschreibsels nur gekichert? Gut, ich kann auch anders. Schon morgen werde ich mir einen neuen Namen für den morgigen Tag ausdenken. &quot;Donnerstag&quot;? Das war gestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: Digitalism - Echoes&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: BaZ&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: 10 vor 10&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: hanebüchen [&lt;A HREF=&quot;http://wordie.org/people/gebsn&quot;&gt;alle Lieblingswörter&lt;/A&gt;]</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T21:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/3800895/">
    <title>[Polemik] Coca Cola Zero: Testresultate</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/3800895/</link>
    <description>Heute habe ich meinen hochgeschätzten Gaumen und dessen Geschmacksknospen ganz vorsichtig das erste Mal mit dem Coca Cola-Surrogat &quot;Coca Cola Zero&quot; benetzt. Meine Erwartungen waren - Pessimist, der ich bin - tief, und ich wurde nicht enttäuscht. Schon nach wenigen sorgfältigen Schlückchen stand das Testresultat fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Echter Geschmack&quot; (Eigenwerbung)? Das schon, aber ganz gewiss kein echter Coca-Cola-Geschmack. Zwar kann das Nullgetränk sein kränkliches Geschwister Coke Light in Sachen Plörrigkeit und Weichmeierei &lt;A HREF=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/948241/&quot;&gt;deutlich hinter sich lassen&lt;/A&gt;, aber dem Original kann es nicht annähernd das Wasser reichen (im übertragenen Sinn, im wörtlichen hingegen aufgrund der dünnen wässerlichen Konsistenz und Schmackhaftigkeit sehr wohl). Coca-Cola: Zero Zucker aber auch zero Coca-Cola-Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt dabei, wer seinen Durst mit der herben, fleischzersetzend sauren Zuckerwasserbombe Coca-Cola löschen will, der soll verdammt noch mal zum Original greifen. Wer die geballte Chemie-/Zuckerkeule hingegen nicht bewältigen kann, soll gefälligst Wasser, Kamillentee oder Honigmilch picheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute mal ganz differenziert, euer Testtrinker Gebsn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: &lt;A HREF=&quot;http://www.ralphmyerz.net/&quot;&gt;Ralph Myerz and the Jack Herren Band&lt;/A&gt; - Your new best friends&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-04T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/3377505/">
    <title>[Polemik] Second Life: Ein Abgesang in Kürze</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/3377505/</link>
    <description>Zugegebenermassen ist mir Second Life nur aus Presse und Medien bekannt. Angesichts der gesichteten Bilder und der gelesenen Reportagen masse ich mir aber eine gewisse Beurteilungskompetenz an und rufe den BenutzerInnen, BejublerInnen und sonstigen Begeisterten deshalb diese Worte zu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht, was ihr wollt, aber lacht nie mehr über Pensionäre, die sich, um ihrem tristen Altersheimdasein für ein paar Stunden zu entkommen, auf Kaffeefahrten begeben, im Bus fröhlich über das Dorfleben tratschen, hier und dort Bekanntschaften oder gar zarte Banden knüpfen, über Zipperlein und die Jugend von heute lamentieren, ihre verqueren politischen Ansichten verbreiten, sich dabei oder aus anderen lustigen Gründen in die Haare geraten und sich schliesslich im Verlauf des Ausflugs Heizdecken, Wundermittelchen oder Ferienwohnungsbeteiligungen zu völlig überteuerten Fantasiepreisen aufschwatzen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Second Life? Kaffeefahrt 2.0!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T15:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/3154718/">
    <title>[Polemik] Michèle Rotens Gedankensalat</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/3154718/</link>
    <description>Zugegeben, der Titel ist reisserisch und quotengierig gewählt. Aber das damit transportierte Anliegen liegt mir am Herzen. Denn dass man resp. in casu die in der Bloglandschaft viel beschriebene &lt;A HREF=&quot;http://www.slug.ch/suche.html?q=michele+roten&amp;tab=suchen&amp;action=SearchSlug&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Frau Roten&lt;/A&gt; mit einem dermassen dahingeschluderten Text wie dem &quot;Das Magazin&quot;-Artikel &quot;Denk ich an die Schweiz&quot; - ein &quot;Gedanken&quot;-Salat, der an ein lieblos in die Tasten gehämmertes Brainstorming-Protokoll erinnert und wohl selbst in Mittelstufenschulen nur knapp, mit viel Wohlwollen und einigem Seufzen und Kopfschütteln mit einen &quot;Nagel&quot; bewertet würde - nicht nur in einem wöchentlichen Magazin eine breite Öffentlichkeit finden kann und darf, sondern auch noch Knete dafür einstreicht, ist sowohl ein Affront gegenüber der wissens- und unterhaltungsdurstigen Leserschaft als auch ein Schlag ins Gesicht aller Journalisten und Autoren, die mit Herz, Verstand und Können astreines Lesematerial verfassen (wie z.B. im selben &quot;Magazin&quot; &lt;A HREF=&quot;http://www.a-d-s.ch/d/lexikon/edit/detail_a.php?id_autor=725&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Peter Haffner&lt;/A&gt; mit &quot;Die heimliche Supermacht&quot; und &lt;A HREF=&quot;http://www.a-d-s.ch/d/lexikon/edit/detail_a.php?id_autor=61&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Plinio Bachmann&lt;/A&gt; mit &quot;Weltverschontes Land&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Umso brillanter dafür die Fotos von Andri Pol im Tagi-Magi. Sie stammen aus dem Buch &lt;A HREF=&quot;http://www.kontrast.ch/verlag/aktuelle.htm#polschweiz&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Grüezi - Seltsames aus dem Heidiland&quot;&lt;/A&gt;, welches wohl bald mein Bücherregal zieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: &lt;A HREF=&quot;http://www.pojmasta.co.uk/&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Poj Masta&lt;/A&gt; - Plimmsole Mix&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: Magazin&lt;br /&gt;
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Aktuelles Lieblingswort: &lt;A HREF=&quot;http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/pipifax.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Pipifax&lt;/A&gt;</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-08T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/3020163/">
    <title>[Polemik] Höchststrafe für morgendliche Radiosendungen</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/3020163/</link>
    <description>Wieso in Herrgottsnamen müssen am dunkelschwarzen Morgen, zu eigentlich noch nachtschlafender Zeit die Radiosendungen derart lärmig, übergutgelaunt und aufgedreht dahergekommen und die halbschläfrigen Ohren mit nervösem Geplapper und Gelaber peinigen? Heute, unterwegs im Auto zu unchristlich früher Stunde, habe ich mich durch die ganze Palette der Radiostationen durchgezappt und eine nicht-repräsentative Analyse vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernüchterndes, nein: enervierendes Fazit: Neben dem gewohnten &quot;musikalischen&quot; Einheitsbrei aus Liedern, welche man schon tausend Mal gehört hat oder die zumindest genau so klingen, dröhnen und drohen allerorten aufdringlich gut gelaunte und &quot;lustige&quot; Moderationsteams, die ihre Euphorie hysterisch über den Äther verbreiten und der Zuhörerschaft aufnötigen. Als ob diese zu früh aus dem sanften Schlummer Gerissenen nicht durch das Weltübel Numero Eins, das Aufstehenmüssen, schon genug gepeinigt wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wütet dabei der Gute-Laune-Wahn auf dem französischen Sender &quot;NRJ&quot;, wo sich - einer kurzen aber schmerzlichen Bestandesaufnahme gemäss - zwei Moderatoren und eine Moderatorin an Lautstärke und vermeintlicher Lustigkeit zu übertrumpfen suchen. Ein Graus in Fremdsprache. Löbliche Ausnahme in diesem akustischen Fegefeuer, hehre Insel der Schweigsamkeit im Meer der Banalitäten und &quot;Gags&quot; war einmal mehr das Radio der Herzen, &lt;A HREF=&quot;http://www.radiox.ch/&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Radio X&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich denn das einzige Individuum unter dieser gelben Sonne, das solches aufgeregtes und aufgekratztes frühmorgendliches Geplapper inbrünstig ins Pfefferland und für solches Tun die Höchststrafe (Kopfnüsse und &quot;Brennnesseln&quot;) wünscht? Bin ich der einzige, der sich eine morgendliche Radioshow herbeisehnt, in welcher sich Moderator oder Moderatorin ganz wie meine allmorgendliche Gefühlslage anhören; nämlich: müde, morgenmuffelig und wortkarg. Schweigen ist Gold. Und wenn schon reden sein muss, dann entweder leise und bedacht oder aber sanft und schmeichelnd. Ist das denn wirklich zuviel verlangt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: The Clipse feat. Pharell - &lt;A HREF=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Y1ipGi3bN-o&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Mr. Me Too&lt;/A&gt; (schnafte Beats!)&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: BaZ&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: &lt;A HREF=&quot;http://gebsn.twoday.net/stories/2782532/&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Sabine Christiansen&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: pomadig</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-04T09:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/2767101/">
    <title>[Polemik] Gysin gänzlich gaga?</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/2767101/</link>
    <description>Da knallt der in Sachen &lt;A HREF=&quot;http://www.kmu-bl.org/kmu-initiativen/Pressestimmen/Mediencomm041103.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Bürokratieabbau&lt;/A&gt; und &lt;A HREF=&quot;http://www.h2-ja.ch/index.php?site=komitee&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;H2&lt;/A&gt; umtriebige Baselbieter FDP-&lt;A HREF=&quot;http://www.parlament.ch/cv-biografie?biografie_id=100&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Nationalrat H. R. Gysin&lt;/A&gt; volle Kanne mit seiner Birne &lt;A HREF=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/673420.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;in die Glastür des Parlamentgebäudes&lt;/A&gt; ad interim. Und statt sich für seine Blödheit gehörig zu schämen, will uns&apos; Hans-Ruedi den Bund verklagen. Weil dieser angeblich seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer muss dafür wieder blechen? Die Steuerzahler! Nicht nur, falls der Türenküsser mit seiner dreisten Klage durchkommt. Nein, auch anderweitig drohen massive Folgekosten, die schliesslich und endlich wieder die vom Steuervogt Geknechteten berappen müssen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Glastüren müssen in Sachen Sicherheit überholt werden, staatlich überbesoldete Paragrafenreiter werden in ihren grauen Amtsstuben ein Gesetz über die Sicherheit von Glastüren an öffentlichen Gebäuden aus ihren Federn wringen und überbezahlte staatliche Sicherheitsinspektoren werden Jahr für Jahr die - ach so - gefährlichen Glastüren kontrollieren und &quot;abnehmen&quot; müssen. Kurz: Die Bürokratie wächst und wächst - wegen Ihnen, Herr Gysin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Gottes Namen haben Sie sich denn dabei überlegt? Gute Besserung wünscht jedenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Gebsn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Und gerade nach Verfassen des Beitrags entdeckt: Auch der &lt;a href=&quot;http://www.leumund.ch/index.php/v3/comments/kuess-die-glastuere/&quot;&gt;Herr Leu hat einen Artikel dazu verfasst&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: DRS3&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: BaZ&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: Nano&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: Benzinkutsche</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-06T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gebsn.twoday.net/stories/2754012/">
    <title>[Polemik] The schlechtest Wetteryear ever?</title>
    <link>http://gebsn.twoday.net/stories/2754012/</link>
    <description>Da können die Meteoro&lt;I&gt;logen&lt;/I&gt; (sic!) dahinschwafeln und -schwadronieren was sie wollen, das Wetter in den letzten Wochen, ja: den ganzen verdammten Herbst, seien wir ehrlich: das ganze verfluchte Jahr durch war eine einzige Katastrophe, eine Blamage für Petrus, ein Affront gegen das hier lebende, sprich: darbende Menschengeschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wegen der heisseste September seit 19irgendwasSechzig! Allwöchentlich Überschwemmungen mit nass-schimmligen Füssen als Konsequenz, suizidätsratensteigernde Dauer-Wolkendecke und ein August, der nicht mal als Wintermonat hätte geduldet werden dürfen. Das sind Fakten! Was nützt es da, dass die gewöhnlich himmeltraurigen Herbsttemperaturen mal ein paar verschämte Nanograd höher als sonst ausfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lückenlose Aufklärung über die Anzahl Sonnenstunden (auf Tage wird&apos;s wohl auch über&apos;s Jahr gerechnet kaum reichen) ist gefordert. Zwotens eine sofortige Einstellung der völkerrechtswidrigen Regenbombardierungen, der illegitimen Regenwasseranreicherung und der wirtschaftsschädigenden und inhumanen Sonnenblockierungen. Parlamentarische Untersuchungskommission? Robustes Mandat für eine humanitäre Intervention in den wetterbestimmenden Hoch- und Tiefdruckzonen (Azoren, Biskaya, Atlantik usw. usf.) mit der Möglichkeit eines präventiven Eingriffs mit nicht-konventionellen Waffen? Exkommunizierung von Gott und Verhängung einer Fatwa über Allah? Mir egal. Hauptsache, hier scheint bald wieder die Sonne gülden auf meinen Ranzenflaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gehörgängen: DRS 3 - Bericht über Münchner Freiheits Klassikerschnulze &quot;Ohne dich&quot;&lt;br /&gt;
Zuletzt gelesen: BaZ&lt;br /&gt;
Zuletzt geglotzt: Nano&lt;br /&gt;
Aktuelles Lieblingswort: &lt;A HREF=&quot;http://www.identitaetunddesign.com/wortmuseum/exhibition/01/wort_08.php&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;anheischig&lt;/A&gt;</description>
    <dc:creator>gebsn</dc:creator>
    <dc:subject>Polemik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gebsn</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-03T12:25:00Z</dc:date>
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